Wenn der Server schläft…
Markus Brendel · 26 Juni 2008 · Kategorie: Allgemeines
dann funktioniert auch der Englisch-Blog nicht. So, die Serverprobleme von heute morgen sind behoben.
Markus Brendel · 26 Juni 2008 · Kategorie: Allgemeines
dann funktioniert auch der Englisch-Blog nicht. So, die Serverprobleme von heute morgen sind behoben.
Markus Brendel · 26 Juni 2008 · Kategorie: Der ganze Rest, Grammatik
“She moves in her own way” ist eine Single der britischen Indie-Rock-Band The Kooks, die 2006 als bester britischer Act bei den MTV Europe Music Awards ausgezeichnet wurde.
Die erste und zweite Strophe beginnen mit den Worten “so at my show on Monday” bzw. “and at the show on Tuesday”. Am Montag heißt also “on Monday”. Die richtige Präposition in Verbindung mit Wochentagen ist im Englischen also “on”.
Im amerikanischen Englisch verwendet man “on” auch in Verbindung mit “weekend”. Entsprechend heißt ein Song von Neil Young auch “Out on the weekend”.
Im britischen Englisch sagt man jedoch “at the weekend”. Leute, die sich noch an Mel & Kim und ihren Hit “Showing out” aus dem Jahr 1986 erinnern, wissen, dass die Damen damals “get fresh at the weekend” sangen.
Was heißt also: Ich habe ihn am Montag gesehen. · Antwort anzeigen
I saw him on Monday.
Markus Brendel · 25 Juni 2008 · Kategorie: Allgemeines
Im Filmbeispiel aus “The Last King of Scotland” fragt der Diktator Idi Amin einen schottischen Arzt, ob dieser Brite sei. Der antwortet: “I’m Scottish – Ich bin Schotte.”
Die Frage, wo der Unterschied zwischen England, Schottland, Wales, Großbritannien, dem Vereinigten Königreich, Nordirland und Irland liegt, ist vielen unklar.
Hier die (politisch nicht ins Detail gehende) Kurzerklärung: Jeder kennt den Eurovision Song Contest. An diesem Wettbewerb nimmt neben Irland auch das Vereinigte Königreich teil. Der Begriff Vereinigtes Königreich (United Kindom bzw. UK) steht für die amtliche Langform des Staatsnamens „Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland“. “Vereinfachenderweise wird im deutschen Sprachgebrauch meist die Bezeichnung Großbritannien als Synonym für das Vereinigte Königreich verwendet, selbst von Politikern und Nachrichtensprechern.” (Quelle: Wikipedia)
Streng genommen besteht Großbritannien jedoch lediglich aus England, Schottland und Wales. Ist man also irgendwo auf den britischen Inseln zu Besuch, so sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, in welchem Landesteil man sich befindet. Es kommt in der Regel nicht allzu gut an, wenn man z.B. in Schottland sagt: “it’s nice here in England”.
Im Zweifel ist man zumindest als Tourist mit der Bezeichnung “Great Britain” immer auf der sicheren Seite.
Markus Brendel · 24 Juni 2008 · Kategorie: Zeiten, simple present
Das heutige Filmbeispiel ist ein Werbevideo von Transport for London (TfL), der Dachorganisation, die seit 2001 das Verkehrssystem in der britischen Hauptstadt koordiniert. Unbedingt anschauen! Faszinierend!
Es handelt sich um einen “Aufmerksamkeitstest”, der in der Botschaft endet: “It’s easy to miss something you’re not looking for. Look out for cyclists” (Es entgeht einem leicht etwas, wonach man nicht sucht. Achten sie auf Radfahrer).
Die Eingangsfrage (”Wie viele Pässe macht das weiße Team?”) ist im Simple Present gestellt. Dabei muss man das Hilfsverb “do” verwenden. Da die Frage in der 3. Person gestellt ist, wird aus “do” “does”. How many passes does the team in white make?
Mehr zum Thema Simple Present findest Du hier.
Was heißt also: Wie viele Kinder hat er? · Antwort anzeigen
How many children does he have?
Markus Brendel · 23 Juni 2008 · Kategorie: Grammatik, Steigerungsformen
Die Fußball-EM geht auf die Zielgerade und da wird es nun wieder Zeit für ein kleines Fußballbeispiel. Die englischen Steigerungsformen von “good” lauten “better” und “best”.
Von vielen britischen Fußballfreunden wird diese Steigerung gerne auch in Verbindung mit dem nordirischen Fußballspieler George Best (1946-2005) gebracht, der in den 60er Jahren mit Manchester United u.a. den Europapokal der Landesmeister gewann: “Maradona good, Pelé better, George Best.”
Von George Best, über den Pelé einmal sagte, er sei der beste Fußballspieler der Welt, stammt auch folgende Klassikerantwort auf die Frage, was er mit all seinem Geld gemacht habe.
“I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered.”
(Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst).
Man beachte: Dieses Zitat ist im Simple Past. Best sprach also von etwas, was zum Sprechzeitpunkt bereits abgeschlossen war.
Mehr zum Thema Simple Past findest Du hier.
Markus Brendel · 22 Juni 2008 · Kategorie: Adjektive / Adverbien, Allgemeines, Vokabeln
Nur zwei Wörter in der englischen Sprache enthalten alle fünf Vokale in alphabetischer Reihenfolge. Das eine Wort ist “abstemious” und heißt “enthaltsam”.
Das andere Wort ist das Adjektiv “facetious” und heißt so viel wie “witzig” mit einem sarkastischen oder spöttischen Unterton. Wie man “facetious” richtig ausspricht, sieht und hört man im Videobeispiel.
Markus Brendel · 21 Juni 2008 · Kategorie: Zeiten, present continuous
Die Frage “What you waiting for?” (Auf was wartest du?) müsste eigentlich ganz korrekt “What are you waiting for?” heißen. In der gesprochenen Sprache, vor allem aber bei Songs, fließen das Wort “what” und “you” einfach zusammen und das “are” wird einfach “verschluckt”.
Entsprechend heißt ein Hit der US-Sängerin Gwen Stefani “What you waiting for”. Den gleichen Titel haben auch die Jungs der britischen Band The Rushes hier im Videobeispiel gewählt.
Mehr zum Thema Present Continuous findest Du hier.
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