Schlacht von Culloden
Am 16. April 1746 fand auf dem Culloden Moor östlich von Inverness in Schottland die letzte Schlacht auf dem Boden der britischen Inseln statt. Die Schlacht endete mit einem Sieg der englischen Regierungstruppen über die von Prinz Charles Edward Stuart (genannt Bonnie Prince Charlie) angeführte Armee der Jakobiten.
Im Nachhinein bildet die Schlacht von Culloden einen sehr gravierenden Einschnitt in der Geschichte Schottlands. Sie beendete nicht nur den letzten Versuch der Stuarts, ihren Anspruch auf den Thron durchzusetzen, sondern leitete zugleich den Untergang der traditionellen schottischen Kultur und der machtvollen Sonderposition der Clanchefs ein und besiegelte die Eingliederung des vordem selbstständigen Landes in ein englisch dominiertes Großbritannien. Quelle: Wikipedia
Vokabeltipp:
Im Zusammenhang mit der Schlacht von Culloden stößt man u.a. immer wieder auf den Begriff “aftermath”, den man z.B. in Zusammenhang mit Kriegen oder Schlachten u.a. mit Nachwirkungen, Auswirkungen oder Folgen übersetzen kann.
Bsp: “Accounts of this battle and its aftermath vary and are contradictory on some points.” Quelle: Wikipedia





Kommentare
Ich dachte immer, “aftermath” hätte was mit Mathe zu tun. Das Aufrechnen der Folgen eines Unglücks, oder so. Hab aufgrund dieses Artikels dann mal ein wenig gestöbert, und siehe da – das “math” in aftermath hat was mit Mähen zu tun, aftermath hat mal sowas wie “Nachmaht” bedeutet, wenn man auf einer bereits abgemähten Wiese nochmal Heu machen kann. Woher dann seine heutige, negative Bedeutung kommt, ist mir aber unklar. Vielleicht denk nicht nur ich dabei an Mathe, was ja für den ein oder anderen eine unangenehme Note hat
[...] Begriff “aftermath” habe ich bereits hier etwas geschrieben. Zu Warnhinweisen wie dem o.g. habe ich schon vor zwei Jahren diesen Artikel [...]
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