Wie schreibt man Guinness?
Der am 17. März begangene St. Patrick’s Day ist ein Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick und ein gesetzlicher Feiertag in der Republik Irland und in Nordirland. Mehr zu diesem Feiertag habe ich bereits vergangenes Jahr hier geschrieben.
Heute will ich aus diesem Anlass nur noch einmal auf die Schreibweise des irischen Nationalgetränks hinweisen, da der Name Guinness mit schöner Regelmäßigkeit falsch geschrieben wird, egal ob es sich auf das Bier oder auch das “Guinness Buch der Rekorde” bezieht. Der Name Guinness wird immer mit zwei “n” und zwei “s” geschrieben! Andere Schreibweisen mit einem “n” oder einem “s” sind also durchweg falsch.
So, und nun viel Spaß mit einem wunderbaren Guinness-Werbespot verbunden mit einer Grammatikfrage, deren Antwort im Video vorkommt.
Was heißt: Du bist erst eine Woche hier · Antwort anzeigen
You've only been here (for) a week





Kommentare
Guinness schreibt man nicht, man trinkt es
So ist es!
Wenn man gerne und regelmässig Guinness trinkt, dann schmeckt Pils oder Kölsch wie billige Plörre. Also irgenwie sehr dünn und geschacklos. Gut, dass es so teuer ist….
Übrigens ist Guinness ein stout, also kein “beer”. Weitere stouts gibt es von Beamish und Murphys. Schmecken ähnlich.
@ René – das beste daran ist, wie es im Glas langsam seine Farbe annimmt…
@Markus: Ja, sehr schöner effekt. Was auch toll ist, wenn der Baarkeeper ein Kleeblatt in den Schaum “reinzapft” bzw. mit Hilfe des Zapfstrahls am Ende reinmalt. Oder in der Weihnachtszeit einen Tannenbaum…
@Rene – oder mit dem Zahnstocher, das ist auch ein Klassiker
Hinterlasse einen Kommentar