Who wants flowers when you’re dead?
Vorgestern ist der US-Schriftsteller J.D. Salinger im Alter von 91 gestorben. Weltruhm erlangte Salinger mit seinem 1951 erschienen Buch “The Catcher in the Rye” (Der Fänger im Roggen).
Der verwendete, auffällige Sprachduktus (eye dialect) führte neben Begeisterung auch zu viel Kritik. Das Buch wurde in einigen angelsächsischen Ländern zunächst verboten – es enthält in der Originalausgabe 255 Mal den Begriff goddam und 44 fucks. Quelle: WIkipedia
Wie er darüber dachte, was mit ihm nach seinem Tod geschehen sollte, hat Salinger entspechend einmal wie folgt ausgedrückt:
“I hope to hell that when I do die somebody has the sense to just dump me in the river or something. Anything except sticking me in a goddam cemetary. People coming and putting a bunch of flowers on your stomach on Sunday, and all that crap. Who wants flowers when you’re dead? Nobody.” Quelle: Thinkexist
Vokabeltipps:
to dump: wegwerfen
except: außer
crap: Scheiße
Wer noch etwas zu Aussprache des Wortes cemetery bzw. zum Unterschied zwischen einem cemetery und einem graveyard wissen möchte, kann dies hier lesen.





Kommentare
crap = Quatsch, Mist
stimmt, kann man in diesem Zusammenhang auch so übersetzen.
Und weiß man, ob, wie und wo er beerdigt wurde?
ach… ja das wäre echt interessant, wie seine verwandten das gemacht habn.
übrigens, auf youtube gibts eine kostenlose, deutsche version vom fänger im roggen. als hörbuch meine ich.
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Sigi Jakob, F. Oldørp erwähnt. F. Oldørp sagte: Who wants flowers when you’re dead? http://www.der-englisch-blog.de/2010/01/29/who-wants-flowers-when-you%E2%80%99re-dead/ [...]
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