The Christmas No. 1
Alle Jahre wieder stellt sich in Großbritannien die Frage, welcher Song zu Weihnachten die Nummer 1 der UK-Single-Charts wird. In den vergangenen vier Jahren wurde dies immer eine Nummer aus der britischen Fernsehshow “X Factor”. Dabei handelt es sich um das britische Pendant zu “Deutschland sucht den Superstar”.
Mit dem Ziel zu verhindern, dass der diesjährige X-Factor-Gewinner Joe McElderry die Nummer 1 der UK-Charts wird, hat es eine als Facebook-Gruppe gegründete Initiative nun geschafft, den Song “Killing In The Name Of” von Rage Against The Machine zur aktuellen Nummer 1 in den britischen Single-Charts zu machen. Insgesamt wurden von “Killing in the name of” 500.000 Einheiten in dieser Woche online verkauft, während Joe McElderry auf 450.000 Verkäufe kam.
In der englischen “Sun” soll Joe McElderry folgendes über seine Christmas-No.-1-Kontrahenten Rage Against The Machine gesagt haben:
“They can’t be serious! I had no idea what it sounded like. It’s dreadful and I hate it. How could anyone enjoy this? Can you imagine the grandmas hearing this over Christmas lunch?
I wouldn’t buy it. It’s a nought out of ten from me. Simon Cowell wouldn’t like it. They wouldn’t get through to boot camp on The X Factor – they’re just shouting.” Gefunden auf Monarchie und Alltag
Vokabeltipps:
They can’t be serious: das ist nicht ihr Ernst
dreadful: furchtbar
nought: Null
Wer es etwas mehr über die ganze Geschichte wissen möchte, dies hier nachlesen.
So, und wer den Song noch nicht kennt, kann sich eine alte Live-Version hier anhören.





Kommentare
Dass jemand mit der vernünftigen Einstellung “Fuck you, I won’t do what you’re telling me!” bei solchen Casting-Shows nicht weit kommt, wundert mich nicht
Du stehst auf RATM? Das sind ja ganz neue Seiten.
I wonder whether anyone really listened to this song under the Christmas tree. I mean, for everything there is a season… maybe except for X-Factor
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