Nachdem ich vergangene Woche nach dem bzw. den besten Artikel/n des Englisch-Blogs in diesem Jahr gefragt habe, würde mich heute interessieren, welche Artikel ihr vermisst habt. Gibt es eurer Meinung nach irgendwelche Themen bzw. Schwerpunkte, auf die ich mich im kommenden Jahr stürzen sollte?!
Für das Feedback gibt es wieder etwas zu gewinnen! Mit der Unterstützung des British Councils und des IELTS-Sprachtests werden heute wieder unter allen Kommentaren auf diesem Blog und/oder Trackbacks zwei iPod Shuffles 1 GB ausgelost. Die Verlosung läuft bis Sonntag, 20.12. um 12.00 Uhr. Kommentare und/oder Trackbacks, die nach diesem Zeitpunkt eingehen, werden nicht mehr berücksichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Die Gewinner werden von mir per E-Mail angeschrieben. Dort werde ich dann nach vollständigem Namen und Lieferadresse fragen. Verschickt wird der Preis direkt vom British Council. Die Namen der Gewinner (wenn vorhanden auch gerne mit einem Link auf dessen/deren Website) werde ich dann auf dem Englisch-Blog vorstellen.





Kommentare
Ich fände eine Schwerpunkt Kanada sehr gut.
Gibt es denn mittlerweile einen Beitrag zum TOEFL? mich interessieren diese Tests bzw. Erfahrungsberichte zu ihnen immernoch, auch wie man sich am besten auf sie vorbereitet.
Hmm – berufsbedingt wäre ich an einer “Technical English” – Section interessiert … Dabei geht es mir gar nicht so sehr darum, neue Begriffe auf Englisch kennen zu lernen, sondern vielmehr um die Unterschiede in Formulierungen zwischen Deutsch und Englisch (die manchmal sehr klein – manchmal aber auch riesengroß und unverständlich sind
)
Ich mag dein Blog besonders wegen der oft überraschenden Geschichten, die Du als Aufhänger verwendest. Die Vokabeln sind dabei ein willkommener “Nebeneffekt”. Aber wenn Du schon nach vernachlässigten Themengebieten fragst, dann nenne ich mal den Bereich Garten. Vor einiger Zeit habe ich mir nämlich den Film Grow Your Own im Original angesehen und war erschüttert, wie viele Garten-Vokabeln ich schon wieder vergessen (oder nie gekannt) habe. Für mich wäre da eine gelegentliche Auffrischung sehr willkommen.
Das größte Problem, das ich mit der Englischen Sprache habe, bleiben die Präpositionen. Die goldenen Regeln, wann man welche verwenden muss/sollte, habe ich noch nicht gefunden.
Ich kann mich Michael nur anschliessen. Technical English wäre echt nicht schlecht. Oder auch ein bisschen aus dem Bereich Business English. Für alle, die beruflich international tätig sind bestimmt sehr interessant.
Nahrungsmittel finde ich sind hoch interessant.
Gehören zum täglichen Leben aber werden in den Vokabeln oft vernachlässigt.
Ja ich würde auch für Technisches Englisch stimmen, man steht doch sehr oft auf dem Schlauch, weil man einfach nicht weiß, wie selbst gängiste Werkzeuge eigentlich auf Englisch heißen
mfg
das blog ist perfekt so. mich würden aber zusätzlich infos zu dialekten, slangs etc. interessieren.
Ich bin auch für technisches und business Englisch. Bei letztem Punkt vielleicht gängigste Formulierungen in eMails oder die schlimmsten Fehler, die man so machen kann.
Oh ja, der Bereich ‘Garten’ würde mich auch sehr interessieren. Ein weiterer Punkt, der zumindest bei mir nur unzureichend abgedeckt ist: das ‘Küchen-’ bzw. ‘Haushaltsvokabular’. Das wurde mir so richtig bewusst als ich mit einem Engländer in besagtem Raum stand und abwaschen wollte… Puhhh…
Technisches und Business Englisch fliegt mir den ganzen Tag von meinen amerikanischen und sonstigen Englisch sprechenden Kollegen um die Ohren. Das klappt ganz prima.
Um so erschütterter bin ich dann, wenn ich plötzlich in einer Alltagssituation Englisch sprechen muss und mir zu den einfachsten Dingen die Vokabeln fehlen, oder auch schon mal ein gängige Redewendung.
Dementsprechend wären mir Beiträge zu Haus, Garten, Kleidung, Lebensmittel, Haushalt, Schule, Sport, Freizeit, Einkaufen und der Gleichen sehr lieb. Und bitte wie in den letzten Wochen immer mal wieder eine Redewendung einstreuen, gerne auch als Sheepman.
Gruß
FRAC
Mich würden “falsche Anglizismen” interessieren. Der Klassiker ist sicher das “Handy”, bei dem man nur große Augen erntet, wenn man meint, das sei ja ein englisches Wort. Also immer wenn in der deutschen Presse mal sowas auftaucht, würde es mich freuen, wenn Du das bei “nativen Sprechern” hinterfragst und rausfindest, was die Entsprechung im wirklichen Englisch ist. “Wellness” ist angeblich auch so ein Produkt deutscher Moden, das in England eher unbekannt ist. Oder gibt es in England “Coffee to go” (heißt meines Wissens eher “to take away”)?
Redewendungen. Kamen ja auch schon häufig aber wie oben geschrieben, die schlimmsten Fehler im Schriftverkehr und allgemeine Formulierungen wären cool.
Ich bin immer wieder erstaunt wie natives Dinge ganz anders umschreiben und in Floskeln packen.
Hallole,
ich muss jetzt natürlich Star Trek vorschlagen.
Also Phalanx, Warp, Deflektorschale und ähnlich lustige Dinge, die es einem mäßig begabten Englischsprecher ermöglichen, das problemlos im Original zu verfolgen. Das meiste wird nämlich gar nicht wirklich übersetzt. Und da kommt dieser Blog ins Spiel.
Viele Grüße und schöne Feiertage
Børzel
Was ich persönlich immer ganz interessant finde, ist welche Deutschen Wörter haben es ins Englische geschafft ? Sowas wie Kindergarten oder Verboten.
Wenn ich meine Vorschläge mit meinen persönlichen Interessen verknüpfen würde, käme folgendes raus:
)
- wie wäre es mit exotischen Sportarten? Da gibt es bestimmt ein paar ureigene Fachbegriffe. Können ja auch normale Sportarten wie z.B. Tischtennis sein
- Das mit dem Startrek fände ich auch witzig. Klappt aber bestimmt auch mit anderen Serien oder Filmen
- Thriller- und Krimi-Autoren könnte man vostellen, da gibt es echt viele geniale Schreiber
- Computer- und Konsolenspiele könnte man mal objektiv betrachten (Wer kennt die Begriffe: Ego-Shooter, Third-Person, Field of View, MMORPG? und kann diese auf Englisch erklären?
- regelmässige Specials über Irland. Da gibts so einen grossen Haufen von schrulligen Stories von der kleinen Insel….
das treibt mir tränen in die augen – brings tears to my eyes – klingt lustig ist aber so…
Also ich habe immer Probleme mir bestimmte Sachen zu merken.
Bspw. weiß ich nie wann kommt of, on, with, ….
Merksätze meines Englischlehrers wie z.B.:
“He, she, it das S muss mit” haben mir sehr geholfen (denn hat er einmal erwähnt und ich weiß ihn heute noch).
Oder was schreibe ich, wenn jemand gestorben ist? Beileidsbekundungen sind ja in Deutsch schon schwierig genug.
Oder bestimmte Begriffe die in versch. Tutorials oder bei Mac Einführungsvideos immer wieder vorkommen.
Oder eine Reklamations- oder Beschwerdeliste (Vokabelliste) für den Urlaub im Ausland.
(Toilettenspülung brummt, Wasserhahn klemmt, Matratze zu durchgelegen,…) Ich habe nämlich zig Wörterbücher für den Urlaub, aber in keinem stehen solche Sachen drin, immer nur Bahnhof, Arzt, Rezeption…)
So das war es.
Na dann bin ich mal auf 2010 gespannt.
Dir vielen Dank für Deine geleistete gute und fleißige Arbeit – wäre ich eine Lehrerin würde ich Dir ein goldenes Madonnenbildchen in dein Fleißheft kleben;-)
Ein paar erholsame Tage und einen guten Start in das nächste Jahr.
wünscht Dir
Jutta
Die Idee mit den deutschen Wörtern, die es in’s Englische geschafft haben, gefällt mir ausgezeichnet! So Sachen wie “rucksack”, “kaffee klatsch / coffee klatch “, “angst” und wenn es ganz schlimm wird “German angst!”.
FRAC
Eine Freundin von mir, Engländerin, findet den Ausdruck “public viewing” so schrecklich.
Ich wollte gerade rumjammern, daß ich den versprochenen Artikel zur Kommasetzung immer noch nicht bekommen habe, mich dann jedoch entschlossen mein Grammatikbuch (“Painless Grammar” von Rebecca Elliott. Hat mir meine Oma mal vor ein paar Jahren geschickt, worüber ich damals etwas die Nase gerümpft hatte, aber es ist trotzdem erstaunlich gut. Kann ich nur empfehlen.) herauszuholen und es selber nachzuschlagen und aufzufrischen. Ja, ja, manche Sachen könnte ich ganz leicht selber machen und herausfinden, wenn ich nicht so bequem wäre.
@projektleiterin
deshalb haben wir ja “unseren Chef” hier, der macht es uns sooooo schön bequem;-)
@Jan: kommt spätestens im Februar….
Ein paar Hinweise zum TOEFL-Test gab es bereits hier. ( http://www.der-englisch-blog.de/2009/03/06/ielts-englischsprachtest )


das muss ich erst mal selbst checken… musste ich bisher nie auf Englisch sagen… 
das mit der kommasetzung verfolgt mich… in jedem fall ein guter neujahrsvorsatz… aber jetzt kommt mein konter: wie ist es denn nun mit einem gastartikel von dir?!
@ Raimund: Ich kenne mich selbst persönlich mit dem TOEFL-Test nicht aus, aber wenn jemand Erfahrungen hat, her damit…
@ ecco: zum Thema Dialekte, Slangs habe ich bald eine Sensation
@Boerzel: Welcome aboard!
@Jutta: Toilettenspülung brummt, Wasserhahn klemmt, Matratze zu durchgelegen – das sind mal richtig gute Vorschläge…
@projektleiterin: ich fühle mich ertappt
@Markus Brendel
Hallo Du Nachteule;-)
Ja als Reisende erlebt man schon Einiges.
Da bin ich sehr beruhigt, dass selbst Du das noch mal checken musst.
Ich dachte Du schüttelst das so einfach aus dem Ärmel.
Es geht ja zur Not auch mit Händen, Füssen und einem Lächeln;-)
Oder einer halben Ziege zur Bestechung…
@Jutta: was heißt hier nachteule..
irgendwann muss ich ja meine artikel schreiben… “Mit Händen, Füssen und einem Lächeln” ist eigentlich der perfekte Tipp für jeden Aufenthalt in einem anderen Land… Funktioniert bei mir… Das mit der Ziege muss ich noch versuchen
Habe gerade keine “Bestechungsziege” zur Hand, aber kann mir bei Gelegenheit mal einer netterweise erklären, wie ich mein Foto/Avatar hier in das kleine quadratische Kästchen bekomme?
Habe mein Foto bereits bei den Persönlichen Einstellungen im Forum hochgeladen und auch unten auf absenden geklickt, aber es erscheint weiterhin die schöne blaue Kugel;-)
Offensichtlich scheine ich etwas Falsch gemacht zu haben.
Vielen Dank schon mal.
Ich persönlich habe sehr große Schwierigkeiten mit Redewendungen. “It’s raining cats and dogs” kann ich mir ja noch merken, aber man kann halt nicht einfach die deutschen Sprichwörter wörtlich ins Englische übersetzen.
Und für Small Talk sind solche Sachen nunmal enorm wichtig.
Jutta, dieses Foto wird von dieser Webseite geholt: http://en.gravatar.com/ Du mußt dort ein Bild hochladen und überall, wo dieser Plugin (?) installiert ist, erscheint dann dieses Bild.
Aber hier auch noch ein Blogartikel zum Thema Datenschutz und Gravataren:
http://www.medienrauschen.de/archiv/ich-will-keinen-gravatar/
Markus, ist dir aufgefallen wie lange mein letzter Blogeintrag zurückliegt?
@projektleiterin:
Danke für die schnelle Antwort und den interessanten medienrausch.
Ich wollte eigentlich nur hier ein Bild von mir und mich nicht im ganzen Netz verteilen.
dachte das geht ganz einfach – aber so – bleibe ich lieber bei meiner blauen Kugel – die ist ja auch nett;-)
wünsche Dir noch eine schöne Adventszeit
Jutta
Ist jetzt nichts elementares, was ich gerne wissen würde, aber gehört zum Bereich Nice-to-know-Wissen. Fände mal ganz interessant zu lesen, welche Wörter im Englischen aus dem Deutschen übernommen worden sind. Ein paar Beispiele kenne ich zwar schon, wie z.B. Kindergarten, bin aber immer wieder überrascht, wenn ich in der englischssprachigen Literatur auf solche Phänomene treffe.
Desweiteren wären für mich die typischen Einkaufsvokabeln interessant. Dann muss ich in London im Supermarkt nicht immer raten, was da jetzt genau drin ist.
Wenn Ihr schon alle Markus nach Deutschen Worten im Englischen fragt und dabei den beruehmten Kindergarten anfuehrt, dann solltet Ihr vielleicht auch gleich noch nach den beruehmt-beruechtigten false friends fragen. Der Amerikanische Kindergarten (im Britischen wird der Begriff nur ziemlich selten benutzt) ist naemlich genau genommen nicht das gleiche wie der Deutsche Kindergarten.
PS: Ein Geheimtip fuer die, die etwas schummeln und vorlernen moechten.
Reiseberichte oder -erfahrungen wären interessant.
Und ganz nützlich wäre natürlich ein bisschen mehr “Business English”.
Aber dein Mix ist ganz ok!
Harry.
Hallo Markus!
Finde die Seite so wie sie ist schon sehr gut. Würde mich persönlich aber noch über Artikel über den Bereich “Typische Diskussionen im Urlaub” freuen. Fände das sehr hilfreich. Ich könnte zum Beispiel einem Kellner, der nicht der deutschen Sprache mächtig ist, nicht erklären, dass er mir das falsche Getränk gebracht hat. Oder halt die typischen Vokabeln, die man beim “Check-In” (schon weider ein englisches Wort) braucht. Ist zwar sehr speziell, aber mein größtes Problem.
Schönen Gruß
Ist zwar schon mehrfach genannt worden, aber Technical und Business English sind für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung echt interessant. Würde mich freuen, da noch mehr von zu lesen.
Wann gibst du denn die Gewinner bekannt?
@Joe: sobald sie ihre Gewinnbenachrichtigung bestätigt haben…
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