I’ve seen the future of Rock ‘n’ Roll
Markus Brendel · 24 September 2009 · Kategorie: Allgemeines
1974 schrieb ein US-Musikkritiker nach einem Konzert von Bruce Springsteen die legendären Zeilen:
“I’ve seen the future of Rock ‘n’ Roll, and its name is Bruce Springsteen.”
Bei dem Kritiker handelte es sich um Jon Landau, der später auch Produzent von Springsteen wurde. “The Boss”, wie Springsteen von seinen Fans genannt wird, feierte gestern übrigens seinen 60. Geburtstag. In Springsteens Heimatstadt New Jersey wurde nun anlässlich seines Geburtstags eine Umfrage gemacht, mit der Frage, ob und wann der Boss in Rente gehen soll.
“An overwhelming 86 percent say the Boss should keep rocking as long as he wants. Only 4 percent say he is probably getting too old to rock at age 60 and just 3 percent say he is definitely too old.” Quelle: Philly.com
Ich schließe mich natürlich den 86 Prozent an.
Zu Feier des gestrigen Tages kann man hier noch einen Springsteen-Klassiker in einer wunderbaren Liveversion anhören…
Vokabeltipps:
overwhelming: überwältigend
probably: wahrscheinlich




Kommentare
Ich liebe das Wort “belly botton” !
smoking im sinne von dinner-jacket
Hallo, kann es sein, dass ihr euren Kommentar im falschen Artikel habt?!
Mein Kommentar paßt
Lang rocke der Boss!
Habe gestern einen ähnlichen Post mit demselben Video gebracht.
Die sind alle so im iPod Delirium, daß sie gar nichts mehr checken…
@Andreas Und wie der passt!!!
Habe deinen Post gerade gelesen! Ich glaube, wir sind auf einer Wellenlänge
@projektleiterin: scheint so
und was ist mit deinem Lieblingssubstantiv?! Obwohl, ich bin ja immer noch dabei, mich von deinem Kommentar zum Thema “gross” zu erholen….
I still haven’t fully recovered….
Tja ich musste auch erst mal überlegen, was “Belly Botton” mit Bruce Springsteen zu tun hat!?!
Probably iPod Delirium;-)
Ich habe 2001 in New Jersey Verwandte besucht und ich kann nur sagen, jeder, wirklich j e d e r weiß irgendeine Geschichte zum Boss. Wir waren irgendwo am Strand und da hieß es: “hier hat der Boss immer mit seiner Gitarre gesessen und gespielt…” Und hier………….
Also wer ein Bruce Fan ist, MUSS nach New Jersey und das JessyGirl erleben…
(ich war in North Plainfield und Umgebung)
Das liegt nur daran, daß du keine Plazenta hast.
@Jutta ich hab’s auch erst nicht kapiert… Wenn du die Jersey-Expertin bist, hast du dann nicht mal Lust hier was über New Jersey zu schreiben? Wäre toll.. Ich war leider noch nie dort.. Here’s the song for the night then http://www.youtube.com/watch?v=v4e0WrBsXbE
@projektleiterin: don’t tell me you would do that….
Na ja, wenn ich hungrig wäre… Und wer weiß, was du tun würdest, wenn du Hunger hättest.
@ Markus Brendel Naja Expertin? ist so ein großes Wort… aber ich überlege es mir, ob und wenn was ich überhaupt schreiben soll. Versprochen.
Jetzt fahre ich allerdings erst mal bis Mitte Oktober in Urlaub, aber dann melde ich mich noch mal.
Was interessiert dich denn? Hast Du einen Wunsch? Ich hab da so viel typisch amerikanisches Leben mitbekommen, dass es mir unvermutet schnell auf den Geist gegangen ist, ich manches heute noch nicht begreife, wie man “so” sein kann, das ohne Auto wirklich nichts geht und nächtliche Huricans nur MICH beunruhigen…
So bin aus dem urlaub zurück – jetzt muss ich wohl ran.
Also lass mich noch die Wäsche bügeln und ein bisschen Geld verdienen und dann schmöcker ich mal in meinen Fotos und stelle was zusammen – hoffe ich…..
@Jutta: bin gespannt..
Meine New Jersey Erlebnisse Teil 1:
Singapore Airlines hatte damals 2001 das beste Angebot für meine Bedürfnisse, da ich keinen festen Rückflugtermin nennen konnte und wollte. Die waren da flexibeler als andere Fluggesellschaften und noch bezahlbar. Wie das heute ist weiß ich leider nicht.
New Jersey ist sehr empfehlenswert nicht nur für Bruce Springsteen Fans.
Wenn Du auch noch, wie ich, Verwandte dort hast, die so um die 40 sind… da kannst Du schon komische Sachen erleben.
Beispielsweise lernte ich dort Einen kennen, der in seinem Haus einen EXTRA-Raum nur für sich und seine Musik hatte. Da war außer Technik vom Feinsten, Riesenboxen und EINEM Sofa nix drin (und es wäre noch reichlich Platz für Möbel, etc. gewesen). Das zeigte er mir voller Stolz und machte die Musik „an“. OK volle Konzentration aufs Wesentliche. AUA meine Ohren, was ein Glück saß ich schon, sonst hätte mich die Schallwelle umgehauen.
Besagter Mensch hat mir auch erzählt wo ich den „Boss“ treffen kann.
Leider hatte ich nicht das Vergnügen ihm persönlich über den Weg zu laufen, was durchaus hätte passieren können, da er auch heute noch am Strand von New Jersey anzutreffen ist. Früher saß er oft alleine mit seiner Gitarre am Strand, dann mit Freunden – der späteren E-Street-Band. Nur nicht an den Tagen an denen ich dort war – Schade.
Ich werde mal ein Foto von dem Strandabschnitt suchen, mal sehen, vielleicht fällt mir auch der Name des Ortes wieder ein…
Hier ein Springsteen Interview von 2002 (da seht ihr das ich keinen Quatsch erzähle, von wegen Strand)
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=23905922
Fortsetzung folgt…
Da fällt mir noch was ein:
Lasst Euch nicht nach New Brunswick kutschieren. Alle sagen dir das ist was ganz Tolles – und dann gibt es da irgendwo am Straßenrand ein Hofbrauhouse mit “original” bayrischer Bedienung, sprich: im Dirndl.
Das Essen ist grauenhaft und überhaupt…. grrgrgrgrgrrr.. ich hätte besseres mit diesem Tag anfangen können.
@Jutta: da hast du ja einen richtigen Gastartikel einfach in den Kommentaren “versteckt”..
Das werd’ ich den nächsten Tagen nochmal drauf verlinken…
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