Wort der Woche: to reckon
Im Guinness-Artikel diesen Mittwoch kam u.a. das Verb “to reckon” vor.
“There’s this water in Tasmania where they reckon if you stick something in it, it comes out better.”
“To reckon” wird häufig als Synoym für “to believe” bzw. “to think” verwendet und kann u.a. mit “vermuten” bzw. “meinen” übersetzt werden. Dagegen bedeutet z. B. “to reckon with” soviel wie “mit etw. rechnen”.
… a force that must be reckoned with… Quelle: huffingtonpost
Davon abgeleitet gibt es auch das Substantiv “reckoning”, das man u.a. in der Formulierung “day of reckoning” – “Tag der Abrechnung” verwendet.





Kommentare
Mal wieder ein Wort mit zwei Bedeutungen…hm
Gibt’s doch im Deutschen auch. Bank (fuer’s Geld und zum drauf sitzen), Tor (zum durchgehen und zum Fussball reinschiessen), alles sehr verwirrend fuer einen Englischmuttersprachler der dafuer (mindestens) zwei Worte hat…
@ Armin
Die (Geld-)Bank kommt von der (Sitz-)Bank. Wenn in Italien früher jemand mit Geld handelte, hatte er dafür ‘ne Bank, die so ‘n Tischersatz war. Wenn er pleite war, wurde seine Bank kaputt gemacht (banka rotta). So habe ich die Geschichte jedenfalls in Erinnerung.
Ich mag Doppeldeutigkeiten.
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